KuNsT iN BeRliN

•Juli 6, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Berlin hat neben zahlreichen interessanten Sehenswürdigkeiten, wie Museen, die Berliner Mauer, das Brandenburger Tor und auch zahlreiche Restaurants mit guten deutschen und auch anderen Spezialitäten auch was für Kunst übrig, wie z. B. Kunst am Spreeknie.

Dieses Jahr findet am 23. bis 25. Juli „Kunst am Spreeknie“ in Schöneweide statt. Früher Schweineöde genannt hat sich dieses Gebiet, welches früher der bekannteste Indusriestandort Europas war, ganz schön weiter entwickelt. Büros, Ateliers und Wohnungen sind vermietet und auch Studenten sind hier zu finden. Am Freitag den 23. Juli hat die HTW Campus Wilhelminenhof ihren Tag der offen Tür. Viele verschiedene Werke der Studenten werden hier gezeigt, aber auch Modeschauen, Vorträge, Führungen zu den einzelnen Studiengängen und abschließend eine Party mit Livebands und DJ’s.

Am Samstag, den 24. Juli sind von 14:00 bis 20:00 Uhr die Ateliere geöffnet. Diese Kunstateliere reichen von Ausstellungen  über Fotografien, Holzskulpturen, Druckgrafik, Malerei bis hin zur Bildhauerei. Am 25. Juli  gibt es dann die sogenannte Jazzgalerie Schöneweide wobei es Ateliere, Galerien, Bands, Cafes und Bars gibt.

Weiters gibt es das österreichische Medienkunstfestival Ars Electronica mit der Sonderausstellung „Poesie der Bewegung“. Dieses findet vom 26.06 – 05.09. im Automobil Forum Unter den Linden statt. Diese Ausstellung bietet künstlerische Arbeiten welche Kunst, Technik und Wirtschaft verbinden. Die Künstler stammen aus Europa, Japan und den USA.

Freiluftkinos in Berlin

•Juni 29, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Der Sommer hat begonnen und die Tage und Nächte sind auch wieder wärmer. Perfekte Tage um sich Kinofilme nicht in einem dunklen, stickigen Kino anzusehen, sondern im Freien in einem Freiluftkino. Hier in Berlin gibt es einige Freiluftkinos in den verschiedensten Regionen und Bezirken.

Die Saison für Freiluftkinos findet in Berlin von Mai bis September statt. Einige öffnen schon früher und einige später.

In Berlin Mitte gibt es vier Sommerkinos. Eines davon ist das Open-Air Kino „Windlicht“ in der Kulturfabrik. Wer keine Eintritt zahlen mag, jedoch das Ambiente genießen möchte ist hier genau richtig. Hier haben so um die 150 Besucher Platz und können Filmklassiker aus allen Epochen genießen. Und falls das Wetter mal nicht spielt und es regnet wird das Kino in den Filmrauschpalast umgelegt. Die Vorstellung sind täglich ab 22:00 Uhr vom 02.-07. Juli.

Das Freiluftkino Kreuzberg ist eines der ältesten Open-Air Kinos in Berlin. Die heurige Saison startete schon am 30. April mit dem Film „Neukölln limited“. Die Filme werden jeden Tag ab 21:30 oder 21:45 gezeigt. Die Karten kosten € 6,50 oder bei Vorverkauf 6;90. In der Regel werden alle Filme in der Originalfassung und auch mit deutschen Untertiteln gezeigt. Filme diesen Sommer beinhalten „Das weiße Band“, den belgischen Kassenschlager „Die Beschissenheit der Dinge“ und „Shutter Island“ mit Leonardo Di Caprio und Inglorious Basterds mit Til Schweiger und Brad Pitt.

Das Freiluftkino Insel im Cassiopeia startet ab 1. Juli wieder die Kinosaison. Film werden normalerweise regelmäßig am Sonntag, Montag, Dienstag und Donnerstag gezeigt. Popcorn, Liegestühle, Gartengrill und eine Sommerbar werden auch angeboten. Falls es doch mal etwas kälter werden sollen, bieten die Verantstalter an der Kasse auch kostenlose Decken an. Die Strandkörbe lassen diese Kinoabend unter Sternenhimmer unvergesslich machen. Der Preis für die Eintrittskarte beträgt 6,50 und ermäßigt 5,50. Die Filme beginnen täglich ab 21:30 Uhr.


Viel Spaß! :)

Essen in Berlin – 3 Restauranttipps

•Juni 16, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Hier habe ich eine Liste von 3 Restauranttipps in Berlin zusammengestellt. Das eine Lokal bietet typische deutsche Küche, die anderen mexikanisch e und vietnamesische. Für jeden Geschmack ist also was dabei. Hoffentlich könnt ihr euch auch so für die verschiedenen Lokalitäten begeistern wie ich.

Für typische nationale Küche ist sicherlich der Kartoffelkeller geeignet. All Speisen, wie auch schon der Name sagt, beinhalten Kartoffel. Es gibt Kartoffelsuppe, Kartoffel als Puffer, Kartoffel in ungewohnten Kreationen, Bratkartoffel, Kartoffel als Auflauf, Ofenkartoffel und traditionelle Gerichte mit Kartoffel als Beilage.  Das Lokal befindet sich in einem Kellergewölbe und sorgt zusammen mit dem rustikalen Ambiente für eine gemütliche Stimmung. Öffnungszeiten:  11:00 – 23:00 Uhr.
Adresse: Albrechtstraße 14 b, Berlin Mitte

Für mexikanische Spezialitäten probiert doch das Ta’Cabron von Joaquin Robredo. Hinter einem Tresen werden sichtbar alle Speisen frisch zubereitet. Und nicht nur das Essen ist mexikanisch auch die mexikanische Mentalität bekommt man hier vermittelt. Man bekommt hier die typischen Gerichte  wie Tacos, Burritos, Quesadillas und Nachos angeboten. Auch das mexikanische Bier probieren!
Adresse: Skalitzer Straße 60, Kreuzberg

Abseits von deutschen Spezialitäten stößt man im T Day one auf vietnamesische Küche. Der Vorteil hier ist, dass es nicht überlaufen ist und dass die Karte weder zuviel noch zu wenig bietet. Die Preise der Speisen reichen von 2,50 bis 6,90. Der Preis und die Bedienung sind ein Plus und schon allein deswegen sollte man hier einmal speisen.
Adresse: Göhrener Straße 6, Prenzlauer Berg

Hier  habe ich eine Karte gestaltet, auf der ihr all die Restaurants findet:


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Kurfürstendamm

•Juni 8, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Der berühmte Kurfürstendamm ist wohl auch ein Begriff, der einem schon mal unter gekommen ist. Auch genannt Ku`damm ist der Kurfürstendamm eine 3 ½ km lange Hauptverkehrsstraße welche sich im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, vom Breitscheidplatz in Charlottenburg bis zum Rathenauplatz in Grunewald, befindet. Diese bekannte Straße ist wohl die touristitsche Flaniermeile der City-West und kann mit der Champs Elysees in Paris verglichen werden.

Der Name der Straße „Churfürstendamm“ stammt von den Kurfürsten. Dem Reichskanzler Otto von Bismarck ist es aber zu verdanken, dass diese Straße zur Prachtstraße ausgebaut wurde. Er schrieb einen Brief and den Kabinettsrat, dass der Kurfürstendamm zu einer repräsentativen Hauptraße ausgebaut werden solle, nach dem Beispiel der Champs Elysees, um den aufkommenden Vergnügungsverkehr in Berlin zu fördern.

Der westliche Teil des Kurfürstendamms ist nicht nur bei Touristen und Einheimische eine beliebte Einkaufsstraße, sondern wurde nach dem zweiten Weltkrieg zu einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem Standort für Kultur und Unterhaltung. Hier z.B. findet man das berühmte Theater des Westens. Auch ist es wert die zahlreichen Seitenstraße zu besuchen, denn hier findet man ebenso Boutiquen oder Szene-Läden.

Will man mal kurz verschnaufen bietet sich das berühmte Cafe Kranzler an der Ecke Joachimstaler Straße an. Zusätzlich zu Kaffee und Kuchen erlebt man hier ein Stück Westberliner Geschichte. Außerdem hat man von der Terrasse einen tollen Blick auf den Kurfürstendamm.

Bread and Butter in Berlin

•Mai 31, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Lust mal auf Fashion in Berlin? Wie wäre es dann mit der Bread and Butter Messe? Sie findet am 7. – 9. Juli am Veranstaltungsgelände Flughafen Berlin Tempelhof statt. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, am letzten Messetag ab von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Bread and Butter ist eine Tradeshow und wurde jetzt von Barcelona nach Berlin verlegt. Im Jänner 2010 hatte sie ihre Winterpremiere in Berlin. Die erste Bread and Butter Tradeshow hat übrigens in Köln im Jahr 2001 statt gefunden.

Es gibt verschiedene Areas/Bereiche wie :

Sport & Street
Street Fashion
Fashion Now
Style Society
Denim Base
Kids Camp
Urban Superior Women
Urban Superior Men
L.O.C.K. – Labels of Common Kin

Bei dieser  Tradeshow treffen Einkäufer und Händler aufeinander. Neben den vielen Stores gibt es auch eine Lounge zum Essen,sowie eine mit den neuesten Magazinen. Außerdem gibt es Konzerte angesagter Bands inmitten der Stores. Es werden so um die 600 Marken verschiedener Kollektionen präsentiert. Jetzt im Sommer aber soll vermehrt Sportmode gezeigt werden.


Filme in Berlin – Goodbye Lenin

•Mai 19, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Berlin ist Drehort und Schauplatz vieler Filme und Romane. „Lola rennt“ ist wahrscheinlich einer der Filme, der am meisten bekannt ist. 2003 kam der Film Goodbye Lenin heraus, welcher eine Geschichte in der Zeit der Trennung Deutschlands erzählt.

Der Film erzählt von einer Familie, die in der DDR wohnt. Goodbye Lenin spielt im Zeitraum von 1978 bis 1989. Die Mutter der Familie ist überzeugte Sozialistin und soll am 40. Jahrestag der DDR eine Auszeichnung bekommen. Jedoch wird Ihr Sohn Alexander bei einer Demonstration festgenommen, worauf die Mutter zusammenbricht und ins Koma fällt. Der Arzt ist der Meinung, dass die Mutter es nicht überstehen wird, doch Alex ist fest davon überzeugt, dass seine Mutter es schaffen wird.

Inzwischen ist auch schon die Mauer gefallen. Eines Tages als Alex die Krankenschwester küsst und dabei eine Tasse zu Boden schmeißt, wacht die Mutter wieder auf. Alex erzählt ihr, dass sie einkaufen war und dabei in einer Schlange umgekippt ist. Alex versucht nun alles zu tun, um seine Mutter ja nicht wissen zu lassen, dass es die DDR nicht mehr gibt, denn jede kleine Aufregung könnte sie umbringen.

Somit lebt die DDR auf 79 m² weiter, was sich als problematischer herausstellt als anfänglich erwartet. Denn es ist schwierig geworden „Spreewaldgurken“ und andere Ostprodukte für die Mutter aufzutreiben. Auch die Nachrichten werden von Alexander und einem Freund gefälscht um ja die Mutter nicht aufzuregen.

Goodbye Lenin wurde mit 9 deutschen Filmpreisen ausgezeichnet und Daniel Brühl als bester Hauptdarsteller und ist es sicherlich wert gesehen zu werden.

Seeed

•Mai 4, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Seeed ist wohl eine der berühmtesten Bands in Deutschland und sicher auch Europaweit. Ihre Musik ist anders, doch ich muss gestehen, dass Sie mir sehr gefällt. Die Musik ist eine Mischung aus Reggae und Dancehall.

Der Name der Band setzt sich aus der Musikrichtung Sub, den Anfangsbuchstaben der Sänger Pseudonyme Enuff, Eased und Ear, sowie der Reggae-Richtung Dub zusammen. Seeed wurde 1998 gegründet und war anfänglich für die untypischen Instrumente wie Posaune oder Saxophon bekannt. Bald entwickelte sich jedoch eine Vorliebe für basslastige und am Computer produzierte Riddims.

Bemerkenswert finde ich auch, dass sie z.B. durch Shake Baby Shake (Elephant Man) auch in Jamaika Anklang gefunden haben. Mit Waterpumpee und dem dazugehörigen Doctor’s-Darling-Riddim hatte Seeed 2002 als erste deutschsprachige Band einen Hit in Trinidad und Tobago. Durch den Erfolg im Ausland gab es dann auch eine internationale Version des Albums Music Monks.

Das letzte Album der Band war „live“, welches 2006 veröffentlicht wurde. 2010 sollen die Band dann wieder zurück sein. Man darf gespannt sein.

Unterkunft in Berlin

•April 23, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Sie haben beschlossen ein paar Tage in Berlin zu verbringen? Die deutsche Haupstadt ist auf jeden Fall einmal eine Reise wert. Und wenn man sie bis jetzt noch nicht besucht hat, sollte man das meiner Meinung schleunigst machen :)

Was sich oft als Problem herausstellt ist das Suchen nach einer passenden Unterkunft. Es gibt einfach so viel Angebote, von vielen Unterkünften erfährt man wahrscheinlich auch gar nichts oder denkt einfach nicht daran. Für welche Art von Unterkunft Leute sich entscheiden hängt natürlich auch von der Persönlichkeit und vom Alter ab. Menschen sind sehr unterschiedlich und so bevorzugt auch jeder etwas anderes. Manche wollen eben eine gute Lage zu einem halbwegs vernünftigen Preis und anderen ist wieder der Preis total wichtig, und die Lage sowie auch der Zustand der Unterkunft stehen im Hintergrund.

Welche Arten von Unterkünften gibt es nun? Hier werde ich nun einige auflisten: Hostels, Hotels, Pensionen, Ferienapartments, Campingwagen bzw Campingstätten., Gasthöfe und sicher noch einige mehr.

Für junge Leute, die gerne von anderen jungen Leuten umgeben sind, bietet sich auf jeden Fall ein Hostel an. Erstens hat man als junge Person oder Student meist sowieso mit seinem Budget zu kämpfen und zweitens lernt man oft nette Leute kennen. Auch darf es einen nicht stören, wenn man Bad und Küche mit anderen teilen muss. Viele Hostels bieten auch jetzt schon gratis-Internetzugang an.

Hotels sind sehr praktisch, vorallem wenn man keine Lust hat sich Essen selbst zuzubereiten. Denn manche bieten außer Frühstück auch oft Abendessen an. Am besten man informiert sich einfach. Hotels sind jedoch von der Preisklasse etwas höher und bieten auch oft wenig Raum. Dies kann sich oft als problematisch herausstellen, vorallem wenn man Urlaub mit Kinder macht.

Ferienapartments bzw. Ferienwohnungen bieten mehr Raum und Freiheit. Man hat einfach nicht so kleine Hotelzimmer und oft findet man recht günstige Preise. Außerdem hat z.B. eine Ferienwohnung Berlin eine ausgestattete Küche und ein Wohzimmer bzw. einen Wohnbereich. Indem man selbst kocht, kann man etwas Geld sparen. Ich persönlich finde diese perfekt für Familien oder Gruppen.

Berlin Marathon

•April 8, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Ist man im September, in der Regel im letzen Septemberwochenende, in  Berlin und eine Sportskanone sollte man vielleicht mal beim Berlin Marathon mitlaufen. Der Berlin Marathon gehört neben New York, Chicago und London zu den größten Marathonläufen der Welt.

Der offizielle Name ist eigentlich real,- Berlin Marathon nach dem Sponsor Real. Der Marathon wird vom Sportverein SC Charlottenburg veranstaltet und von der SCC-Running Events Gmbh organisiert.

Dieses Jahr findet der Marathon am 25. und 26. September 2010 statt. Es gibt sogar einen Inline-Skating Marathon. Das freut mich ganz besonders denn ich liebe es zu skaten. Weiters gibt es einen Minimarathon und einen 500m bzw. 1000m Bambinilauf für Kinder geboren 2000 oder jünger. Am Sonntag findet der der Marathon für Rollstuhlfahrer, Handbiker, Läufer/innen und Power-Walker statt.

Die diesjährige Laufstrecke ist 42,195 km lang und er Start befindet sich auf der sechsspurigen „Straße des 17. Juni“ in Berlin Mitte.

Den Rekord bei den Männer schafft übrigens Haile Gebrselassie aus Äthiopien mit 2:03:59h in 2008. Mizuki Noguchi aus Japan stellte 2005 mit 2:19:12h den Streckenrekord auf.

Ich finde, das ist doch schon mal eine gute Gelegenheit um wieder zu trainieren zu beginnen und den Winterspeck los zu werden.

Brandenburger Tor

•März 26, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Was einem sofort in den Sinn kommt wenn man an Berlin denkt ist das Brandenburger Tor. Nun werde ich nochmal ausführlich über diese berühmte Sehenswürdigkeit schreiben.

Das Brandenburger Tor befindet sich am sogenannten Pariser Platz im Stadtviertel Dorotheenstadt. Es wurde in Jahren 1788 bis 1791 erbaut und markierte die Grenze zwischen Ost- und Westberlin und damit die Grenze zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und der Nato. Das Brandenburger Tor galt als auch als ein Symbol für den Kalten Krieg und steht darum jetzt für die Wiedervereinigung Deutschlands.

König Friedrich Willhelm II ordnete den Bau des Brandenburger Tores an, welches dann nach den Entwürfen von Carl Gotthard Langhans entstanden ist. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Tor durch Bombenangriffe so schwer beschädigt, sodass die Quadriga durch eine Kopie ersetzt werden musste.

Im Dezember 1989 erfolgte die Öffnung des Tores. Die Quadriga musste wieder restauriert werden, weil sie vor allem in der Silvesternacht 1989/1990 sehr stark beschädigt wurde. Auch das Brandenburger Tor musste wegen Vernachlässigund und Umweltschäden restauriert werden.

 
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